Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das uns're weit und breit,
wo wir uns finden,
wohl unter Linden,
zur Abendzeit.
Wo wir uns finden,
wohl unter Linden,
zur Abendzeit.
Da haben wir so manche Stund'
gesessen all' in froher Rund,
und taten singen,
die Lieder klingen
im Eichengrund.
Und taten singen,
die Lieder klingen
im Eichengrund.
Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das uns're weit und breit.
Wir woll'n es hegen,
in Liebe pflegen für alle Zeit.
Wir woll'n es hegen,
in Liebe pflegen für alle Zeit
Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
Blüh' im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!
Melodie nach dem bekannten Friedenslied "Havenu shalom alechem"
Wir wollen Frieden für alle,
wir wollen Frieden für alle,
wir wollen Frieden für alle,
wir wollen Frieden, Frieden, Frieden für die Welt
We shall overcome,
we shall overcome,
we shall overcome, some day.
Ref.: Oh, deep in my heart, I do believe
we shall overcome some day.
We shall live in peace,
we shall live in peace,
we shall live in peace, some day.
Ref.: Oh, deep in my heart, I do believe
we shall live in peace some day.
We shall all be free,
we shall all be free,
we shall all be free, some day.
Ref.: Oh, deep in my heart, I do believe
we shall all be free, some day.
When Israel was in Egypt's land,
let my people go!
Oppressed so hard they could not stand,
let my people go!
Ref.: Go down, Moses, way down in Egypt's land.
Tell ol' Pharaoh to let my people go.
Thus spoke the Lord bold Moses said:
Let my people go!
If not I'll smite your firstborn dead,
let my people go!
Ref.: Go down, Moses, way down in Egypt's land.
Tell ol' Pharaoh to let my people go.
No more shall they in bondage toil,
let my people go!
Let them come out wird Egypt's spoil,
let my people go!
Ref.: Go down, Moses, way down in Egypt's land.
Tell ol' Pharaoh to let my people go.
Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger sie schießen
mit Pulver und Blei:
Die Gedanken sind frei!
Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still'
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!
Und sperr man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei!
Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
Die Gedanken sind frei!
Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei
bis hier hör' ich die Motoren.
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei
und es dröhnt in meinen Ohren.
Und der nasse Asphalt bebt,
wie ein Schleier staubt der Regen.
Bis sie abhebt und sie schwebt
der Sonne entgegen.
Ref.: Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man,
blieben darunter verborgen und dann
würde was uns groß und wichtig erscheint
plötzlich nichtig und klein.
Ich seh' ihr noch lange nach
die dunklen Wolken erklimmen.
Bis die Lichter nach und nach
ganz im Regengrau verschwimmen.
Meine Augen haben schon
jenen winz'gen Punkt verloren.
Nur von fern klingt monoton
das Summen der Motoren.
Ref.: Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man,
blieben darunter verborgen und dann
würde was uns groß und wichtig erscheint
plötzlich nichtig und klein.
Dann ist alles still, ich geh',
Regen durchdringt meine Jacke.
Irgendjemand kocht Kaffee
in der Luftaufsichtsbaracke.
In den Pfützen schwimmt Benzin
schillernd wie ein Regenbogen.
Wolken spiegeln sich darin,
ich wär' gerne mitgeflogen.
Ref.: Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sagt man,
blieben darunter verborgen und dann
würde was uns groß und wichtig erscheint
plötzlich nichtig und klein.
Dona nobis pacem, pacem;
dona nobis pacem.
Dona nobis pacem,
dona nobis pacem.
Dona nobis pacem,
dona nobis pacem.
Wiederholen...
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte uns're Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
Ref.: Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Ref.: Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.